B.E.A.M. Die Notfallmappe für Ihr Unternehmen
Die Notfallmappe hält fest, was in Ihrem Unternehmen passiert, wenn der Normalbetrieb ausfällt. Sie beantwortet drei Fragen.
Welche Risiken bestehen, welche Maßnahmen greifen und wer muss wann informiert werden.
Anlass für einen Betriebsausfall ist selten nur ein Brand. Auch Naturkatastrophen und Einbrüche können den Betrieb für Tage stilllegen.
Wer dann erst anfängt zu überlegen, verliert Zeit, die es nicht gibt.
B.E.A.M. wird für jedes Unternehmen einzeln erstellt. Es gibt keine Standardmappe von der Stange.
Schritt 1, die Risikoanalyse
Am Anfang steht die Bestandsaufnahme. Wir analysieren alle Risiken, die zu einem Betriebsausfall führen können, von Naturkatastrophen über Brand bis Einbruch.
Erst wenn klar ist, was Ihrem Betrieb tatsächlich passieren kann, lohnt sich der zweite Schritt.
Schritt 2, der Maßnahmenplan
Aus der Analyse entsteht ein Maßnahmenkatalog mit Ablaufplänen und einer Datenstruktur. Alles davon ist auf Ihr Unternehmen zugeschnitten.
Der Maßnahmenplan sagt konkret, wer im Ernstfall was tut und in welcher Reihenfolge.
Schritt 3, Schnittstellen und Notfall-Netzwerk
Im Notfall hängt viel davon ab, wen Sie schnell erreichen. Wir definieren und dokumentieren alle notwendigen Schnittstellen:
- Geschäftsführung und Belegschaft
- Versicherer
- Handwerksbetriebe
- Lieferanten
- Kunden
Daraus richten wir ein Notfall-Netzwerk ein, das im Ernstfall sofort verfügbar ist.
Häufige Fragen zur Notfallmappe
Für welche Unternehmen eignet sich B.E.A.M.?
Für klein- und mittelständische Betriebe aller Branchen sowie für Kommunen und Institutionen. Je stärker ein Betrieb von durchgehendem Ablauf abhängt, desto größer der Nutzen.
Wie unterscheidet sich die Notfallmappe von einer Brandschutzordnung?
Die Brandschutzordnung regelt das Verhalten im Brandfall. Die Notfallmappe geht darüber hinaus und deckt auch Betriebsausfälle durch andere Ursachen ab, inklusive der Frage, wie der Betrieb danach wieder anläuft.